Überstellungsausflug, immer das erste Highlight im Pfadfinderjahr

Auf den 11.10 haben schon einige unserer Kinder und Jugenldlichen sehnsüchtig gewartet. Endlich durften sie in die nächste Stufe einsteigen. Dies passiert traditionell mit unserem ersten Highlight im Jahr, dem Überstellungsausflug. Hier ein paar Auszüge der einzelnen Stufen, was es zu erleben gab:

Als erstes unsere Wichtel und Wölflinge:

Die Wichtel und Wölflinge trafen sich wie alle im Rudolf Bednar Park. Die zu überstellenden Wichtel und Wölflinge wurden mit einer Träne im Auge an die Guides und Späher übergeben. Danach gabe es viel Spaß mit Spielen im Park. Zu Mittag ging es dann ins Heim noch mit einem spannenden Kinofilm. Danach holten die Eltern ihre doch schon müden Kinder wieder ab.

Gefolgt von unseren Guides und Späher:

Die Guides und Späher haben den heurigen Überstellungsausflug in der Prater Hauptallee verbracht. Nach ein paar witzigen Kennenlernspielen und ein bisschen auspowern beim Satellitenspiel, gab es in bunt gemischten Kleingruppen Stationen zu bewältigen, die die GuSp bravourös meisterten.  Ein Zelt wurde in Nullkommanix 3x auf- und wieder abgebaut, 20 Lagergegenstände wurden gesichtet, gemerkt und gemeinsam wiedergegeben und beim Pfadfinder*innen-Pantomime konnten sich alle kreativ noch ein wenig austoben.
Abschließend gab es noch ein paar Spiele, bevor ein schöner erster gemeinsamer GuSp-Ausflug im neuen Jahr zu Ende ging.

Auch unsere Caravelles und Explorer haben etwas zu berichten:

Bisserl Klettern und Wandern im Kreuttal

Bei mittelmäßig strahlendem Wetter starteten wir unseren CaEx-Überstellungsausflug – leider ohne neu Überstellte. Am Weg zum altbekannten Aussichtsturm gab es einiges zu entdecken, unter anderem frische Walnüsse. Am Turm angekommen erwartete uns eine Überraschung: Der Aufstieg auf die oberen Plattformen war gesperrt! Also wurde nur auf die untersten – nicht gesperrten – Balken geklettert. Nach 1 – 2 Selfies zur Erinnerung traten wir die Heimreise an, bevor der arge Regen uns erwischte.

Also alles wie immer, nur bissi anders 😉

Und zum Schluss noch unsere Ranger und Rover:

Lenkrad fest im Griff, letzte konzentriere Atemzüge und dann die überwältigende Beschleunigung. Mit prächtig wehendem Mantel und schimmerndem Bobby Car flitzten Emi und Tara auf ihr Ziel zu: RaRo zu werden. Doch nach diesem ersten Adrenalinkick war es noch lange nicht aus: der Turm der sieben Sünden musste erklimmt werden, um den Text des Liedes der Lieder zu vervollständigen. Einmal dort angekommen ging es schon damit los, sich an die Säule der Befreiung anzuschleichen, ohne von den Wächtern bemerkt zu werden. Nachdem in den fuchsigen Hallen kryptische Kreidemalereien entziffert und weitere Quests erfüllt wurden kam endlich die letzte Herausforderung, die sie ohne Probleme meisterten. Mit der entzückenden und unverkennbaren Melodie im Kopf waren sie schließlich bereit, ihrem Leben als RaRo entgegenzutreten.

Genauere Berichte gibt es natürlich wieder in der nächsten Ausgabe unseres Gruppenkuriers.

Euer Leiter*Innenteam

Pfadfindergruppe 27